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Enhanced eBooks oder die Zukunft des Lesens

Gefällt mir. Sogar sehr! Das „Libroid“ fürs iPad

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Für SPIEGEL-Autor Konrad Lischka liegt die Sache klar auf der Hand: da muss erst ein Autor die Sache selbst in die Hand nehmen, um den Buchverlagen zu zeigen, welche Buch-Enhancements mit ein wenig Kreativität machbar sind. Und vielleicht hat er damit sogar Recht. Denn das von Jürgen Neffe entwickelte eBook-Format „Libroid“ bietet in der Tat eine bislang nicht gekannte Form des digitalen Erzählens.

Kurz gesagt ist Neffes App so gestaltet, dass  man den Text ungestört lesen kann, auf Wunsch aber auch alle denkbaren Zusatzinformationen wie Videos, Fotos etc. nutzen kann. Die Elemente sollten nicht miteinander in Konkurrenz treten, sondern sich sinnvoll ergänzen.  Und wie er das erreicht? Ganz einfach: Hält man das iPad im Hochformat, wird nur Text angezeigt, dreht man das Tablet ins Querformat, flankieren zwei schmale Spalten den Text  links und rechts und beinhalten das verfügbare Zusatzmaterial. Einfach. Und absolut überzeugend. Wieso ist da eigentlich kein Buchverlag drauf gekommen?!

Mehr zu Neffes App-Idee, ein Video und eine Bestandsaufnahme des eBook-Markts in einem SPIEGEL-Artikel von Konrad Lischka  „Doppelte Buchführung“ >>

Zur Libroid-Seite von Jürgen Neffe >>

Written by greubel

25. Oktober 2010 um 21:38

Veröffentlicht in Uncategorized

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